Geschichte des Vereins

Der Verein zur Förderung der Volksmusik Gemünden a.Main e.V. wurde 1979 gegründet. Aber die Anfänge gehen noch viel weiter zurück:

Bereits 1943 gründete Pfarrer Ruf in Gemünden die Katholische Jugendkapelle um den Kindern und Heranwachsenden eine Alternative zu den Parteiorganisationen der NSDAP zu bieten.

Diese überstand Krieg und Nachkriegsjahre und gliederte sich kurz nach Gründung der Kolpingfamilie 1951 in diese ein. Aber bereits einige Jahre später zerfiel diese Formation. Zurück blieben im wesentlichen nur die Musiker der Familie Schäfer. Unter Pfarrer Müller blühte die Musiktradition aber wieder auf.

1956 gründete Albin Schäfer dann schließlich die Tanzkapelle Albin Schäfer, die sogar Auftritte in Berlin und Schweden hatte. Diese führte später Karlheinz Nickola und gestaltete sie zu einer reinen Beat-Band um.

Albin Schäfer engagierte sich ab 1968 im Verkehrsverein Gemünden. Um die finanzielle Ausstattung zu verbessern, führte der Verkehrsverein das Heimatfest in Eigenregie durch. Dies bot eine gute Gelegenheit um die alte Tanzkapelle Schäfer wieder aufleben zu lassen und das Heimitfest musikalisch zu gestalten.

Albin Schäfer wurde allerdings 1979 beruflich nach München und Stuttgart versetzt. Nun war die Zeit gekommen um die Kapelle auf breitere Füße zu stellen. Der Verein zur Förderung der Volksmusik Gemünden a.Main e.V. , kurz VFV, entstand.

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Chronik des Vereins zur Förderung der Volksmusik Gemünden a. Main e.V. ISBN 978-3-932737-11-4
Chronik des Vereins zur Förderung der Volksmusik Gemünden a. Main e.V. ISBN 978-3-932737-11-4